AGB, frühere Fassungen
Für Ihren Vertrag gilt die Fassung, die bei Vertragsschluss vereinbart war. Deshalb bleibt hier jede abgelöste Fassung dauerhaft abrufbar.
Stand 29. September 2026 (gilt derzeit)
Gilt seit dem 29. September 2026. Fassung ansehen
- § 6: Die Anzahlung von 30 % bei Auftragswerten über 1.000 Euro netto (Verbraucher 1.190 Euro brutto) wird mit unserer Auftragsbestätigung fällig und muss spätestens vor Leistungsbeginn eingegangen sein. Bis dahin war sie erst „vor Leistungsbeginn“ fällig.
Stand September 2026
Galt vom 4. September 2026 bis zum 28. September 2026. Fassung ansehen
- § 13: Der Anti-Graffiti-Schutz ist neu geregelt. Auf ein von uns aufgebrachtes Schutzsystem gilt eine Funktionsgarantie von 10 Jahren ab Abnahme; sie betrifft die Entfernbarkeit von Farbaufträgen, nicht die Graffitifreiheit der Fläche. Bis dahin war der Graffitischutz in den AGB nicht geregelt.
- § 13: Eigene Ausschlussliste für den Anti-Graffiti-Schutz, unter anderem entfällt der Schutz auf Flächen, die nach der Ausführung verändert wurden (Neuanstrich, Putz, Dämmung, Austausch von Teilflächen).
- § 13: Neuer Absatz zur Geltendmachung für alle drei Garantien (Meldung in Textform mit Fotos, Prüfung vor Ort, kostenfreie Nachbesserung).
- Überschrift § 13 um den Anti-Graffiti-Schutz erweitert.
- § 6 (Nachtrag 5. September 2026): Die Schwelle für die Anzahlung ist als Nettobetrag ausgewiesen und für Verbraucher zusätzlich als Bruttobetrag genannt. Bis dahin stand dort nur „über 1.000 Euro“, und weil derselbe Paragraph Preise gegenüber Verbrauchern inklusive und gegenüber Unternehmern zuzüglich Umsatzsteuer versteht, ließ die Zahl zwei Lesarten zu. Keine inhaltliche Änderung zulasten des Kunden: Für Unternehmer bleibt es bei 1.000 Euro netto, für Verbraucher steigt die Schwelle von 1.000 auf 1.190 Euro. Zwischen dem Geltungsbeginn dieser Fassung und dem Nachtrag wurde kein Angebot versendet und keines angenommen.
Stand August 2026
Galt vom 22. August 2026 bis zum 3. September 2026. Fassung ansehen
- § 6: Verzugszinsen und die Pauschale nach § 288 Abs. 5 BGB ergänzt.
- § 10: Absagen mehr als 48 Stunden vor dem Termin geregelt; nicht mehr kostenfrei abbestellbare Kosten Dritter sind zusätzlich zur Pauschale zu ersetzen; eine Absage aus wichtigem Grund löst keine Pauschale aus.
- § 15: Verweis auf § 356 Abs. 2 BGB durch § 356 Abs. 4 BGB ersetzt und die Voraussetzungen für das Erlöschen des Widerrufsrechts bei Dienstleistungen vollständig genannt. Der Beginn der Widerrufsfrist ist jetzt einheitlich an den Vertragsschluss nach § 2 geknüpft.
- § 3 und § 9: Haftung bei Maschinen- oder Fahrzeugausfällen und bei witterungsbedingten Terminverschiebungen richtet sich ausdrücklich nach § 16, statt pauschal ausgeschlossen zu sein.
- § 19: Hinweis zur Verbraucherstreitbeilegung nach § 36 VSBG ergänzt.
- Neu: Alle abgelösten Fassungen bleiben unter /agb/fassung mit ihrem Geltungszeitraum abrufbar.
Stand Juni 2026
Galt vom 1. Juni 2026 bis zum 21. August 2026. Fassung ansehen
- Erste veröffentlichte Fassung.
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